Positiver Nebeneffekt

Das Gute am Girls Day ist, dass man endlich mal wieder in einfachen Worten erklären muss, was man eigentlich den ganzen Tag tut – und warum. Wirkt heilsam unter anderem gegen das “Haben wir schon immer so gemacht”-Syndrom sowie bei akuten Burnout-Symptomen.

Nachtrag: Das war sie übrigens – “unser” Girl!

3 Kommentare

  1. Oder doch nicht? Hoffentlich kommt es bloß nicht bei dieser Form der unvermuteten Reflexion des eigenens Tuns dazu, das einzelne Redakteure wortlos aufstehen, was von “ich geh mal eben Zigaretten holen” murmeln und nie wieder auftauchen…

  2. Hm. Eine Ausrede, die wir beide nicht glaubhaft verwenden können… Muss ich jetzt alarmiert sein, wenn du mit den Worten “Ich geh mal eben Kaffee holen” aus dem Büro verschwindest?

  3. Wenn’s nach der Häufigkeit dieser Syndrome ginge, so müsste am besten jede Woche so ein Tag ausgerufen werden … na ja, Wunschdenken halt.

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